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Viele Menschen nehmen Eisen ein – doch ihr Ferritinspiegel bleibt niedrig.
Das Problem liegt oft nicht am Willen, sondern an der Eisenform selbst.1
Anorganisches Eisen wie Eisensulfat wird häufig schlecht aufgenommen und verursacht Übelkeit. Erfahren Sie, warum freies Eisen problematisch ist – und wie Lactoferrin beim Ferritin-Aufbau helfen kann.
In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit dem Zusammenhang zwischen Eisenform, Ferritin-Aufbau und Transportmechanismen – und warum klassische Präparate oft am Körper vorbeigehen.
In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit dem Zusammenhang zwischen Eisenform, Ferritin-Aufbau und Transportmechanismen – und warum klassische Präparate oft am Körper vorbeigehen.
Viele Menschen nehmen regelmäßig Eisenpräparate ein – und sind frustriert, weil ihr Ferritinwert kaum steigt. Die Ursache liegt oft nicht in der Dosierung, sondern in der chemischen Form des Eisens.
Anorganisches Eisen wie Eisensulfat (Fe²⁺) oder Eisen(III)-Verbindungen (Fe³⁺) wird im Darm als sogenanntes „freies Eisen" freigesetzt. Dieses freie Eisen hat eine schlechte Bioverfügbarkeit – nur ein kleiner Teil wird tatsächlich aufgenommen. Der Rest verbleibt im Verdauungstrakt, wo er oxidativen Stress verursachen kann.2
Das Ergebnis: Der Körper erhält zwar Eisen, aber die Ferritinspeicher – also die langfristigen Eisenreserven – werden nicht aufgefüllt. Betroffene nehmen monatelang Eisenpräparate, ohne dass sich ihre Werte verbessern.
„Ferritin steigt nicht durch mehr Eisen – sondern durch besser transportiertes Eisen."
Freies Eisen reizt die Magenschleimhaut und verursacht oxidativen Stress. Es wird schlecht aufgenommen und belastet den Verdauungstrakt. Gebundenes Eisen – etwa durch Lactoferrin – kann vom Körper gezielter verwertet werden.4
„Moderne Eisentherapie arbeitet nicht mit freiem Eisen – sondern mit gezielt transportiertem Eisen."
Übelkeit ist eine der häufigsten Nebenwirkungen bei anorganischen Eisenpräparaten. Freies Eisen reizt die Magenschleimhaut, verursacht oxidativen Stress und führt bei vielen zum Therapieabbruch – das Ferritin bleibt niedrig.13

Viele Betroffene berichten von einem flauen Gefühl oder Übelkeit, oft schon kurz nach der Einnahme – besonders morgens oder auf nüchternen Magen.

Verstopfung, ein träger Darm oder ein verändertes Bauchgefühl treten bei vielen auf.
Am Ende wird das Präparat immer seltener eingenommen – oder ganz weggelassen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Körper signalisiert, dass etwas nicht passt.
Lactoferrin ist ein körpereigenes Protein mit der Fähigkeit, Eisen zu binden und kontrolliert im Organismus zu verteilen. Dadurch wird verhindert, dass freies Eisen ungenutzt im Verdauungstrakt verbleibt und dort zu Unverträglichkeiten führen kann.
Als eisenbindendes Glykoprotein spielt Lactoferrin eine zentrale Rolle im Eisenstoffwechsel. Es komplexiert Eisen und unterstützt dessen regulierten Transport zu den Geweben, in denen es für die Blutbildung und den Energiestoffwechsel benötigt wird.5
In Kombination mit Eisenpräparaten kann Lactoferrin dazu beitragen, die Aufnahme und Verwertung von Eisen zu optimieren. Während Vitamin C die Bioverfügbarkeit von Eisen verbessert, indem es dessen chemische Form stabilisiert, begleitet Lactoferrin den weiteren Transport im Körper und fördert so eine effiziente und gut verträgliche Nutzung.
Lactoferrin bindet Eisen und verhindert oxidativen Stress im Darm
Weniger Nebenwirkungen ermöglichen eine regelmäßige Einnahme
Gezielter Transport ermöglicht nachhaltigen Ferritin-Aufbau
Gebundenes Eisen mit Lactoferrin kann helfen, die Ferritinspeicher nachhaltig aufzufüllen – ohne die typischen Nebenwirkungen freier Eisenformen.
Persönliche Empfehlung
30 Kapseln
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Empfohlen für Menschen mit früheren Eisen-Nebenwirkungen · Externe Seite
Erhältlich in allen deutschen stationären Apotheken (via Apothekengroßhandeln) und selektiven Online-Apotheken:
Viele Menschen nehmen Eisen ein – doch der Ferritinspiegel bleibt niedrig. Das liegt oft nicht am Mangel selbst, sondern an der Form des Eisens.
Anorganisches Eisen wird schlecht aufgenommen und verursacht häufig Übelkeit. Lactoferrin kann als körpereigenes Transportprotein helfen, Eisen gezielt zu den Speichern zu bringen.
Nicht mehr Eisen ist die Lösung – sondern besser transportiertes Eisen.
„Nach Jahren mit Eisensulfat und ständiger Übelkeit habe ich auf Lactoferrin-gebundenes Eisen gewechselt. Mein Ferritin ist innerhalb von 3 Monaten von 12 auf 45 gestiegen – ohne jegliche Magenprobleme."
Sandra M., 38
Verifizierte Käuferin
„Als Sportlerin hatte ich chronisch niedrige Ferritinwerte. Klassische Eisenpräparate haben meinen Magen ruiniert. Mit dem Lactoferrin-Konzept vertrage ich alles bestens und meine Leistung hat sich spürbar verbessert."
Julia K., 29
Verifizierte Käuferin
„Meine Ärztin hat mir Lactoferrin empfohlen, nachdem Eisentabletten nicht gewirkt haben. Nach 8 Wochen war mein Ferritin endlich im grünen Bereich. Ich fühle mich energiegeladener als seit Langem."
Thomas R., 52
Verifizierter Käufer
Individuelle Ergebnisse können variieren. Die genannten Erfahrungen sind subjektive Einzelberichte.
[1] Tolkien, Z.; Stecher, L.; Mander, A. P.; Pereira, D. I. A.; Powell, J. J.: Ferrous sulfate supplementation causes significant gastrointestinal side-effects in adults: A systematic review and meta-analysis, in: PLOS ONE, Bd. 10, Nr. 2, 2015. Zur Studie
[2] Cancelo-Hidalgo, M. J.; Castelo-Branco, C.; Palacios, S.; Haya-Palazuelos, J.; Ciria-Recasens, M.; Manasanch, J.; Pérez-Esteve, E.: Tolerability of different oral iron supplements: A systematic review, in: Current Medical Research and Opinion, Bd. 29, Nr. 4, 2013, S. 291–303. Zur Studie
[3] Andrews, N. C.: Disorders of iron metabolism, in: The New England Journal of Medicine, Bd. 341, Nr. 26, 1999, S. 1986–1995. Zur Studie
[4] Hallberg, L.; Brune, M.; Rossander, L.: The role of vitamin C in iron absorption, in: International Journal for Vitamin and Nutrition Research (Supplement), Bd. 30, 1989, S. 103–108. Zur Studie
[5] Baker, E. N.; Baker, H. M.: A structural perspective on lactoferrin function, in: Biochemistry and Cell Biology, Bd. 87, Nr. 1, 2009, S. 1–11.
[6] Abbaspour, N.; Hurrell, R.; Kelishadi, R.: Review on iron and its importance for human health, in: Journal of Research in Medical Sciences, Bd. 19, Nr. 2, 2014, S. 164–174. Zur Studie
[7] National Institutes of Health – Office of Dietary Supplements: Iron – Fact Sheet for Health Professionals. Zur Quelle
[8] Paesano, R.; Torcia, F.; Berlutti, F.; Pacifici, E.; Ebano, V.; Moscarini, M.; Valenti, P.: Oral administration of lactoferrin increases hemoglobin and total serum iron in pregnant women, in: Biochemical and Biophysical Research Communications, Bd. 396, Nr. 2, 2010, S. 405–410. Zur Studie
[9] Hurrell, R.; Egli, I.: Iron bioavailability and dietary reference values, in: The American Journal of Clinical Nutrition, Bd. 91, Nr. 5, 2010, S. 1461S–1467S. Zur Studie