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    Warum Eisenpräparate bei vielen Nebenwirkungen verursachen und was wirklich hilft

    Viele Menschen nehmen Eisen ein – und brechen es nach kurzer Zeit wieder ab.
    Nicht, weil sie es nicht brauchen, sondern weil ihr Körper mit Unwohlsein reagiert.1

    Übelkeit, Druck im Bauch oder Verdauungsprobleme sind keine Seltenheit.
    In vielen Fällen liegt das nicht am Bedarf – sondern daran, wie Eisen dem Körper zugeführt wird.

    Dr. J. Klemens
    Dr. J. KlemensAllgemeinmediziner

    In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, warum klassische Nahrungsergänzungsmittel häufig schlecht vertragen werden und welche Rolle natürliche Begleitstoffe bei der Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen spielen.

    In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, warum klassische Nahrungsergänzungsmittel häufig schlecht vertragen werden und welche Rolle natürliche Begleitstoffe bei der Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen spielen.


    Vergleich Eisenaufnahme ohne und mit Begleitstoffen

    Vergleich Eisenaufnahme ohne und mit Begleitstoffen

    Warum Eisenpräparate häufig nicht gut vertragen werden

    Viele klassische Eisenpräparate liefern Eisen als reinen Einzelstoff.
    Im Verdauungstrakt trifft es dadurch direkt und ungebremst auf Magen und Darm – ohne unterstützende Begleitstoffe.2

    „Nicht jedes Eisen wirkt gleich. Entscheidend ist, wie es dem Körper zugeführt wird."

    Eisen trifft ungebremst auf den Verdauungstrakt

    Eisen trifft ungebremst auf den Verdauungstrakt

    Der Körper braucht Hilfe bei der Eisenaufnahme

    Eisen muss nicht nur geschluckt werden – der Körper muss es erkennen, aufnehmen und weiterleiten können. Ohne diese Unterstützung kann das Eisen im Verdauungstrakt liegen bleiben und Beschwerden verursachen.4

    • Begleitstoffe helfen dem Körper, Eisen besser anzunehmen.
    • Eisen wird gezielter weitergeleitet – statt im Verdauungstrakt liegen zu bleiben.
    • Gebundenes Eisen wird häufig als deutlich verträglicher empfunden.

    Genau hier setzen moderne Eisenkonzepte an – nicht mit mehr Eisen, sondern mit der richtigen Kombination.

    Warum viele Eisenpräparate wieder abgesetzt werden

    Viele Menschen greifen zu Eisenpräparaten – und brechen die Einnahme nach kurzer Zeit wieder ab. Nicht, weil kein Bedarf besteht, sondern weil sich der Körper damit nicht wohlfühlt.13

    Magen mit Eisenpartikeln die auf Schleimhaut treffen

    Übelkeit nach der Einnahme

    Viele Betroffene berichten von einem flauen Gefühl oder Übelkeit, oft schon kurz nach der Einnahme – besonders morgens oder auf nüchternen Magen.

    Bauch mit Druck- und Völlegefühl

    Druck- oder Völlegefühl im Bauch

    Ein unangenehmer Druck oder ein Völlegefühl im Bauch ist ein häufig genannter Grund, warum Eisen wieder abgesetzt wird.

    Blister mit Kapseln und Darm-Reaktion

    Darmbeschwerden

    Verstopfung, ein träger Darm oder ein verändertes Bauchgefühl treten bei vielen auf.

    Körpersilhouette mit markierten Beschwerdezonen

    Unsicherheit bei der Einnahme

    Viele sind unsicher: Mit Essen? Ohne Essen? Morgens oder abends?
    Diese Unsicherheit führt oft dazu, dass Eisen unregelmäßig oder gar nicht mehr eingenommen wird.

    Am Ende wird das Präparat immer seltener eingenommen – oder ganz weggelassen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Körper signalisiert, dass etwas nicht passt.

    Warum Eisen Unterstützung braucht, um im Körper anzukommen

    Vitamin C und Lactoferrin erfüllen dabei zwei unterschiedliche, aber entscheidende Aufgaben.

    Vitamin C aktiviert die Eisenaufnahme im Darm

    Vitamin C kann dem Körper helfen, Eisen leichter aufzunehmen, sodass es schneller zur Verfügung steht.4

    Lactoferrin bindet Eisen und transportiert es zu den Zellen

    Lactoferrin ist ein körpereigenes Transportprotein.
    Es kann Eisen binden und gezielt dorthin bringen, wo es gebraucht wird – statt den Verdauungstrakt unnötig zu belasten.5

    Vitamin C und Lactoferrin arbeiten zusammen

    Die Kombination aus Vitamin C und Lactoferrin kann dazu beitragen, dass Eisen besser vertragen und gezielter genutzt wird.

    Warum moderne Eisenkonzepte heute anders aufgebaut sind

    Kombination statt Einzelstoff

    Kombination aus Eisen und unterstützenden Begleitstoffen

    Gute Verträglichkeit

    Gute Verträglichkeit, damit Eisen regelmäßig eingenommen werden kann

    Schonende Freisetzung

    Schonende Weitergabe im Körper statt unnötiger Belastung

    Advertorial

    Wenn Eisen bisher Probleme gemacht hat, lohnt sich ein anderer Ansatz

    Pflanzliches Eisen, natürliche Begleitstoffe und ein regulierter Transport sind zentrale Bestandteile moderner Eisenkonzepte.

    Dr. J. KlemensPersönliche Empfehlung
    Natural Iron mit Vitamin C und Lactoferrin
    ApothekeDeutsche Apothekenzulassung

    30 Kapseln

    Natural Iron mit Vitamin C und Lactoferrin

    • Pflanzliches Eisen aus Curryblattextrakt
    • Natürliches Vitamin C aus Hagebutte
    • Lactoferrin als Transportprotein
    • Fokus auf Verträglichkeit statt Höchstdosierung
    Pflanzliches Eisen plus Vitamin C

    60 Kapseln

    Pflanzliches Eisen plus Vitamin C

    • Natürliches Eisen aus Curryblattextrakt
    • Vitamin C aus Acerola enthalten
    • Kein regulierender Transportmechanismus
    • Stärker auf Dosierung als auf Verträglichkeit ausgelegt
    Eisen Kapseln

    60 Kapseln

    Eisen Kapseln

    • Kombination aus Eisen und Vitamin C
    • Kein Transportprotein enthalten
    • Keine gezielte Ausrichtung auf Verträglichkeit
    • Weniger ganzheitliches Eisenkonzept
    Dr. J. KlemensPersönliche Empfehlung
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    • Kein Transportprotein enthalten
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    • Weniger ganzheitliches Eisenkonzept
    Empfohlenes Eisenkonzept ansehen

    Empfohlen für Menschen mit früheren Eisen-Nebenwirkungen · Externe Seite

    Fazit:
    Entscheidend ist nicht die Menge – sondern wie Eisen im Körper ankommt

    Viele Menschen haben Eisen bereits ausprobiert – und es wieder abgesetzt.
    Nicht, weil es unnötig war, sondern weil der Körper es nicht gut vertragen hat.

    Moderne Eisenkonzepte setzen deshalb nicht auf möglichst hohe Dosierungen,
    sondern darauf, Eisen so bereitzustellen, dass der Körper es besser aufnehmen und nutzen kann.

    Gerade für Menschen mit früheren Nebenwirkungen ist dieser Ansatz oft schlüssiger.

    Quellen & wissenschaftliche Studien

    1. [1] Tolkien, Z.; Stecher, L.; Mander, A. P.; Pereira, D. I. A.; Powell, J. J.: Ferrous sulfate supplementation causes significant gastrointestinal side-effects in adults: A systematic review and meta-analysis, in: PLOS ONE, Bd. 10, Nr. 2, 2015. Zur Studie

    2. [2] Cancelo-Hidalgo, M. J.; Castelo-Branco, C.; Palacios, S.; Haya-Palazuelos, J.; Ciria-Recasens, M.; Manasanch, J.; Pérez-Esteve, E.: Tolerability of different oral iron supplements: A systematic review, in: Current Medical Research and Opinion, Bd. 29, Nr. 4, 2013, S. 291–303. Zur Studie

    3. [3] Andrews, N. C.: Disorders of iron metabolism, in: The New England Journal of Medicine, Bd. 341, Nr. 26, 1999, S. 1986–1995. Zur Studie

    4. [4] Hallberg, L.; Brune, M.; Rossander, L.: The role of vitamin C in iron absorption, in: International Journal for Vitamin and Nutrition Research (Supplement), Bd. 30, 1989, S. 103–108. Zur Studie

    5. [5] Baker, E. N.; Baker, H. M.: A structural perspective on lactoferrin function, in: Biochemistry and Cell Biology, Bd. 87, Nr. 1, 2009, S. 1–11.

    6. [6] Abbaspour, N.; Hurrell, R.; Kelishadi, R.: Review on iron and its importance for human health, in: Journal of Research in Medical Sciences, Bd. 19, Nr. 2, 2014, S. 164–174. Zur Studie

    7. [7] National Institutes of Health – Office of Dietary Supplements: Iron – Fact Sheet for Health Professionals. Zur Quelle

    8. [8] Paesano, R.; Torcia, F.; Berlutti, F.; Pacifici, E.; Ebano, V.; Moscarini, M.; Valenti, P.: Oral administration of lactoferrin increases hemoglobin and total serum iron in pregnant women, in: Biochemical and Biophysical Research Communications, Bd. 396, Nr. 2, 2010, S. 405–410. Zur Studie

    9. [9] Hurrell, R.; Egli, I.: Iron bioavailability and dietary reference values, in: The American Journal of Clinical Nutrition, Bd. 91, Nr. 5, 2010, S. 1461S–1467S. Zur Studie