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Viele Menschen nehmen Eisen ein – und brechen es nach kurzer Zeit wieder ab.
Nicht, weil sie es nicht brauchen, sondern weil ihr Körper mit Unwohlsein reagiert.1
Übelkeit, Druck im Bauch oder Verdauungsprobleme sind keine Seltenheit.
In vielen Fällen liegt das nicht am Bedarf – sondern daran, wie Eisen dem Körper zugeführt wird.
In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, warum klassische Nahrungsergänzungsmittel häufig schlecht vertragen werden und welche Rolle natürliche Begleitstoffe bei der Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen spielen.
In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, warum klassische Nahrungsergänzungsmittel häufig schlecht vertragen werden und welche Rolle natürliche Begleitstoffe bei der Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen spielen.
Vergleich Eisenaufnahme ohne und mit Begleitstoffen
Viele klassische Eisenpräparate liefern Eisen als reinen Einzelstoff.
Im Verdauungstrakt trifft es dadurch direkt und ungebremst auf Magen und Darm – ohne unterstützende Begleitstoffe.2
„Nicht jedes Eisen wirkt gleich. Entscheidend ist, wie es dem Körper zugeführt wird."
Eisen trifft ungebremst auf den Verdauungstrakt
Eisen muss nicht nur geschluckt werden – der Körper muss es erkennen, aufnehmen und weiterleiten können. Ohne diese Unterstützung kann das Eisen im Verdauungstrakt liegen bleiben und Beschwerden verursachen.4
Genau hier setzen moderne Eisenkonzepte an – nicht mit mehr Eisen, sondern mit der richtigen Kombination.
Viele Menschen greifen zu Eisenpräparaten – und brechen die Einnahme nach kurzer Zeit wieder ab. Nicht, weil kein Bedarf besteht, sondern weil sich der Körper damit nicht wohlfühlt.13

Viele Betroffene berichten von einem flauen Gefühl oder Übelkeit, oft schon kurz nach der Einnahme – besonders morgens oder auf nüchternen Magen.

Ein unangenehmer Druck oder ein Völlegefühl im Bauch ist ein häufig genannter Grund, warum Eisen wieder abgesetzt wird.

Verstopfung, ein träger Darm oder ein verändertes Bauchgefühl treten bei vielen auf.

Viele sind unsicher: Mit Essen? Ohne Essen? Morgens oder abends?
Diese Unsicherheit führt oft dazu, dass Eisen unregelmäßig oder gar nicht mehr eingenommen wird.
Am Ende wird das Präparat immer seltener eingenommen – oder ganz weggelassen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Körper signalisiert, dass etwas nicht passt.
Vitamin C und Lactoferrin erfüllen dabei zwei unterschiedliche, aber entscheidende Aufgaben.
→ Aktiviert die Aufnahmebereitschaft
Vitamin C kann dem Körper helfen, Eisen leichter aufzunehmen, sodass es schneller zur Verfügung steht.4
→ Bindet & transportiert gezielt
Lactoferrin ist ein körpereigenes Transportprotein.
Es kann Eisen binden und gezielt dorthin bringen, wo es gebraucht wird – statt den Verdauungstrakt unnötig zu belasten.5
→ Aufnahme + Transport kombiniert
Die Kombination aus Vitamin C und Lactoferrin kann dazu beitragen, dass Eisen besser vertragen und gezielter genutzt wird.
Kombination aus Eisen und unterstützenden Begleitstoffen
Gute Verträglichkeit, damit Eisen regelmäßig eingenommen werden kann
Schonende Weitergabe im Körper statt unnötiger Belastung
Pflanzliches Eisen, natürliche Begleitstoffe und ein regulierter Transport sind zentrale Bestandteile moderner Eisenkonzepte.
Persönliche Empfehlung
30 Kapseln

60 Kapseln

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Empfohlen für Menschen mit früheren Eisen-Nebenwirkungen · Externe Seite
Viele Menschen haben Eisen bereits ausprobiert – und es wieder abgesetzt.
Nicht, weil es unnötig war, sondern weil der Körper es nicht gut vertragen hat.
Moderne Eisenkonzepte setzen deshalb nicht auf möglichst hohe Dosierungen,
sondern darauf, Eisen so bereitzustellen, dass der Körper es besser aufnehmen und nutzen kann.
Gerade für Menschen mit früheren Nebenwirkungen ist dieser Ansatz oft schlüssiger.
[1] Tolkien, Z.; Stecher, L.; Mander, A. P.; Pereira, D. I. A.; Powell, J. J.: Ferrous sulfate supplementation causes significant gastrointestinal side-effects in adults: A systematic review and meta-analysis, in: PLOS ONE, Bd. 10, Nr. 2, 2015. Zur Studie
[2] Cancelo-Hidalgo, M. J.; Castelo-Branco, C.; Palacios, S.; Haya-Palazuelos, J.; Ciria-Recasens, M.; Manasanch, J.; Pérez-Esteve, E.: Tolerability of different oral iron supplements: A systematic review, in: Current Medical Research and Opinion, Bd. 29, Nr. 4, 2013, S. 291–303. Zur Studie
[3] Andrews, N. C.: Disorders of iron metabolism, in: The New England Journal of Medicine, Bd. 341, Nr. 26, 1999, S. 1986–1995. Zur Studie
[4] Hallberg, L.; Brune, M.; Rossander, L.: The role of vitamin C in iron absorption, in: International Journal for Vitamin and Nutrition Research (Supplement), Bd. 30, 1989, S. 103–108. Zur Studie
[5] Baker, E. N.; Baker, H. M.: A structural perspective on lactoferrin function, in: Biochemistry and Cell Biology, Bd. 87, Nr. 1, 2009, S. 1–11.
[6] Abbaspour, N.; Hurrell, R.; Kelishadi, R.: Review on iron and its importance for human health, in: Journal of Research in Medical Sciences, Bd. 19, Nr. 2, 2014, S. 164–174. Zur Studie
[7] National Institutes of Health – Office of Dietary Supplements: Iron – Fact Sheet for Health Professionals. Zur Quelle
[8] Paesano, R.; Torcia, F.; Berlutti, F.; Pacifici, E.; Ebano, V.; Moscarini, M.; Valenti, P.: Oral administration of lactoferrin increases hemoglobin and total serum iron in pregnant women, in: Biochemical and Biophysical Research Communications, Bd. 396, Nr. 2, 2010, S. 405–410. Zur Studie
[9] Hurrell, R.; Egli, I.: Iron bioavailability and dietary reference values, in: The American Journal of Clinical Nutrition, Bd. 91, Nr. 5, 2010, S. 1461S–1467S. Zur Studie