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Viele Menschen nehmen Eisen ein – und brechen es nach kurzer Zeit wieder ab.
Nicht, weil sie es nicht brauchen, sondern weil ihr Körper mit Unwohlsein reagiert.
Übelkeit, Druck im Bauch oder Verdauungsprobleme sind keine Seltenheit.
In vielen Fällen liegt das nicht am Bedarf – sondern daran, wie Eisen dem Körper zugeführt wird.
In seiner täglichen Praxis beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, warum klassische Nahrungsergänzungsmittel häufig schlecht vertragen werden.
Viele klassische Eisenpräparate liefern Eisen als reinen Einzelstoff. Im Verdauungstrakt trifft es dadurch direkt und ungebremst auf Magen und Darm – ohne unterstützende Begleitstoffe.
„Nicht jedes Eisen wirkt gleich. Entscheidend ist, wie es dem Körper zugeführt wird."
Eisen muss nicht nur geschluckt werden – der Körper muss es erkennen, aufnehmen und weiterleiten können.
Genau hier setzen moderne Eisenkonzepte an – nicht mit mehr Eisen, sondern mit der richtigen Kombination.
Vitamin C und Lactoferrin erfüllen dabei zwei unterschiedliche, aber entscheidende Aufgaben.
Vitamin C kann dem Körper helfen, Eisen leichter aufzunehmen, sodass es schneller zur Verfügung steht.
Lactoferrin ist ein körpereigenes Transportprotein. Es kann Eisen binden und gezielt dorthin bringen, wo es gebraucht wird.
Die Kombination aus Vitamin C und Lactoferrin kann dazu beitragen, dass Eisen besser vertragen und gezielter genutzt wird.
Kombination aus Eisen und unterstützenden Begleitstoffen
Gute Verträglichkeit, damit Eisen regelmäßig eingenommen werden kann
Schonende Weitergabe im Körper statt unnötiger Belastung
Pflanzliches Eisen, natürliche Begleitstoffe und ein regulierter Transport sind zentrale Bestandteile moderner Eisenkonzepte.
Empfohlenes Eisenkonzept ansehenEmpfohlen für Menschen mit früheren Eisen-Nebenwirkungen · Externe Seite
Viele Menschen haben Eisen bereits ausprobiert – und es wieder abgesetzt. Nicht, weil es unnötig war, sondern weil der Körper es nicht gut vertragen hat.
Moderne Eisenkonzepte setzen deshalb nicht auf möglichst hohe Dosierungen, sondern darauf, Eisen so bereitzustellen, dass der Körper es besser aufnehmen und nutzen kann.
Gerade für Menschen mit früheren Nebenwirkungen ist dieser Ansatz oft schlüssiger.
[1] Tolkien, Z. et al.: Ferrous sulfate supplementation causes significant gastrointestinal side-effects. PLOS ONE, 2015. Zur Studie
[2] Cancelo-Hidalgo, M. J. et al.: Tolerability of different oral iron supplements. 2013. Zur Studie
[3] Hallberg, L. et al.: The role of vitamin C in iron absorption. 1989. Zur Studie
[4] Baker, E. N.; Baker, H. M.: A structural perspective on lactoferrin function. 2009.
[5] Paesano, R. et al.: Oral administration of lactoferrin increases hemoglobin. 2010. Zur Studie